Lieblingsblume - Helleborus

Aktuelle Lieblingsblume

Wir empfehlen die Helleborus als unsere Lieblingsblume im Dezember.

Christrosen gehören für viele Menschen zur Advents- und Weihnachtszeit. Ein guter Grund für uns, diese Blüten im Dezember in den Blickpunkt zu stellen, denn sie sind schon etwas ganz Besonderes. Nicht so offensichtlich edel wie Orchideen, nicht so plakativ farbig wie Weihnachtssterne, nicht so vielsagend wie Rosen, aber doch von einer zauberhaften, zarten Schönheit und mit einem Hauch von Magie umgeben.

Echte Saisonblume

Christrosen gehören heute zu den wenigen echten Saisonblumen. Für den gärtnerischen Anbau sind auch nur wenige Arten geeignet, eine Massenvermehrung ist bisher im großen Stil noch nicht gelungen. Eine diffizile und langwierige Pflanzenauslese sichert gärtnerischen Kulturerfolg. Das Ergebnis der vielen Arbeit zeigt sich erst nach elf Monaten Kulturzeit in einer fast unbeschreiblichen Blütenvielfalt.

Botanisches Wunder

Die Christrose, seit dem Altertum als Arzneipflanze bekannt, ist so etwas wie ein botanisches Wunder. Für Gärtner eine interessante, wenn auch knifflige Kultur, da sich der Erfolg nicht genau steuern lässt - wie beispielsweise bei Rosen. Probleme kann es mit dem Wurzelbohrer geben. Dieser Hauptschädling lässt sich erst seit einigen Jahren biologisch mit Nützlingen wie beispielsweise räuberischen Nematoden in den Griff bekommen.

Nach Teilung der Pflanzen, wenn die Bildung neuer Wurzeln einsetzt (je nach Witterungsverlauf im Mai oder Juni) werden sie ins Freiland gesetzt. Erst zur Blütezeit werden Christrosen überdacht und durch Wärme in ihrer Vegetation unterstützt. Zunächst erlebt die Pflanze einen Blattschub, je nach Temperatur zwischen März und April, dann einen Wurzelschub (Mai, Juni), dann wieder einen Blattschub im August. Im darauf folgenden Monat sind wieder die Wurzeln dran. Dann ist es endlich soweit: Die Blüten treiben aus - inzwischen sind die letzten vier Wochen des Jahres angebrochen.

Zaubermacht

Seit dem Altertum hat die Christrose eine wichtige Bedeutung als Heil-, Gift- und Zauberpflanze. Sie diente vor allem zur Heilung des Wahnsinns, der durch Dämonen verursacht wurde. Den Wurzeln der Christrose wurde Zaubermacht zugesprochen. Wer sie bei sich trug, dem waren ewige Jugend und Schutz vor Krankheiten, vor allem Wassersucht, gewiss. Damit sie ihre Wunderkraft auch tatsächlich behielt, musste sie insgeheim aus der Erde ausgegraben werden.

Gefahr erkannt ...

Die Nieswurz ist eine Pflanze, die jeden vergiftet, der sie isst. Ihr Gift ähnelt dem der übrigen zu den Ranunculaceae gehörenden Pflanzengattungen. Hahnenfußgewächse sind in allen Pflanzenteilen giftig, am meisten aber in den Wurzeln. Diese stinken widerlich und schmecken stark brennend.

Pflegetipps

Es gibt viel winterliches Beiwerk, das die Christrose schmücken könnte. Doch weniger ist auch hier mehr, um die einzelnen Blüten und Knospen wirken zu lassen. Um die Haltbarkeit der weichstieligen Blumen zu verbessern, sollte man Frischhaltemittel verwenden – wobei die halbe sonst übliche Dosis ausreicht.

Fotos Quelle: Pixabay

Suche

Unsere Öffnungszeiten

Montag: 09.00 Uhr - 18.00 Uhr

Dienstag: 09.00 Uhr - 18.00 Uhr

Mittwoch: geschlossen

Donnerstag: 09.00 Uhr - 18.00 Uhr

Freitag: 09.00 Uhr - 18.00 Uhr

Samstag: 09.00 Uhr - 14.00 Uhr

Sonntag: geschlossen

Blumen und Ideen Anja StöwerBlumen und Ideen - Anja Stöwer

Hoheluftchaussee 45
20253 Hamburg

Telefon: 040-42 93 99 10
Telefax: 040-42 91 87 40

Firmenfarben von Blumen und Ideen Anja Stöwer

Copyright 2014 - 2018 Blumen und Ideen - Anja Stöwer

  • gültiges xhtml
  • gültiges css
  • gültiges rss

Konzeption, Design und Umsetzung der Website:
A. + C. Langley: Grün Punkt - Grüne Fachkompetenz(externer Link)